duotone kiteboarding kites overview 2021

Duotone Kites

Join the power of a new era

WIR VERBRINGEN SEHR VIEL ZEIT MIT DEM TESTEN UND OPTIMIEREN UNSERER KITES. WIR BRINGEN JEDEN KITE AN DEN PUNKT, WO ER SO GUT WIE JEDEN BENUTZER ZUFRIEDENSTELLT.

Duotone Kites

Jeder Kite ist unterschiedlich. Schon kleine Änderungen am Profil eines Kites verändern seine Flugeigenschaften enorm. Daher gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Kitemodellen. Damit man genau den Kite auswählt, der am besten zum eigenen Fahrstil passt, sind einige Dinge zu beachten:

Was ist dein Einsatzbereich?

Freestyle

Freestyle Kites werden meist für unhooked Sprünge oder hooked Kiteloops verwendet.

Unhooked bedeutet, dass man vor dem Sprung den Chickenloop aus dem Trapez aushakt und ohne Kiteunterstützung, sondern nur durch ankanten des Boards abspringt. Unhooked Sprünge kommen meist aus dem Wakeboarden und sind z.B. Handlepasse, meist kombiniert mit mehreren Rotationen. Für Unhooked Tricks muss der Kite einen guten Pop und Slack haben.

Pop

Der Pop ist der Absprung ohne den Kite nach oben zu lenken. Freestyle Kites katapultieren den Fahrer regelrecht aus dem Wasser, sobald man mit dem Board ankantet.

Slack

Bei Unhooked Sprüngen ist es wichtig, dass der Kite während der Sprungphase bzw. sobald der Fahrer abgesprungen ist, nicht mehr zu stark zieht. Das ist wichtig, damit der Fahrer zum Beispiel die Bar hinter seinem Rücken übergeben kann. Das Nachlassen des Drucks ist der so genannte Slack.

Kiteloops

Kiteloops sind Sprünge, die meist bei sehr starkem Wind und mit kleinen Kites ausgeführt werden. Hierbei wird der Kite nach dem Absprung in einer kreisförmigen Bewegung vor dem Fahrer gelenkt. Dies führt dazu, dass man in der Luft noch einmal extrem Beschleunigt und so weite Strecken Downwind fliegt. Damit man nach dem Loop den Kite wieder rechtzeitig über sich steuern kann, damit der Kite die Landung abfängt, ist es wichtig, dass der Kite sehr schnell dreht und schnell auf Lenkimpulse reagiert.

Freestyle Kites sind meistens C-Shape Kites.

Unsere Freestyle Kites:

Freeride

Freeride Kites sind für Fahrer, die ausschließlich hooked-in Sprünge machen, also „Boosten“ oder „Oldschool“ Tricks machen. Zusätzlich eignen sich Freeride Kites gut für Fahrer, die nur ein bisschen cruisen wollen und hin und wieder ein Manöver fahren oder ein paar Sprünge probieren.

Freeride Kites haben folgende Eigenschaften:

Hangtime

Kites mit einer großen Hangtime helfen dem Fahrer bei Sprüngen sehr lange in der Luft zu bleiben. Dadurch hat man mehr Zeit um seine Tricks wie Rotationen oder Board-offs zu beenden.

Windrange

Die Windrange gibt an, bei welcher Windstärke der Kite minimal und maximal geflogen werden kann. Dadurch, dass sich Freeride Kites sehr gut depowern lassen, haben sie eine große Windrange. Das bedeutet, dass man eine Kitegröße sowohl bei wenig Wind (low end) als auch bei viel Wind (top end) fliegen kann.

Upwind performance

Da man bei hooked-in Sprüngen meist eine große Strecke downwind zurücklegt, ist es wichtig, dass man schnell wieder upwind fahren kann. Mit Freeride Kites kann man einen steileren Winkel zum Wind fahren als zum Beispiel mit Freestyle Kites.

Foil

Hiermit sind keine Foil-kites gemeint, sondern „inflatable-leading-edge-Kites“ (ILE Kites), also aufblasbare Kites, welche in Kombination mit einem Foil benutzt werden können.

Flying ability in light wind

Da diese Kites meist bei sehr wenig Wind benutzt werden, ist es wichtig, dass sie auch bei diesen Bedingungen noch stabil und kontrolliert fliegen können (low end). Zudem ist es wichtig, dass sie einfach zu relaunchen sind, da dies bei wenig Wind sehr viel schwieriger wird.

Wave

Wave Kites werden in Kombination mit Surfboards verwendet um Wellen zu surfen. Hierzu sind einige sehr spezielle Eigenschaften notwendig:

Drift

Wenn man Wellen mit einem Kite surft, kann es sein, dass man sich sehr schnell Downwind bewegt. Bei einem normalen Kite könnte es passieren, dass man den Kite unterfährt, wodurch der Kite „stallen“ würde – sprich drucklos vom Himmel fällt. Wave-Kites wurden speziell so konstruiert, dass sie bei solchen Manövern mitdrivten bzw. mitfliegen ohne zu stallen.

Turning depowered

Beim Wavekiten will man nicht immer, dass der Kite den Fahrer stark zieht, weshalb der Kite oft gedepowered wird. Zudem fährt man viele Turns (Top Turn, Bottom Turn). Bei solchen Manövern muss der Kite schnell reagieren und schnell drehen. Wave Kites sind in der Lage, selbst wenn sie komplett gedepowered sind, schnell und reaktiv zu drehen.

Entry

Anfänger haben ganz besondere Ansprüche an ihr Equipment. Sie brauchen einen Kite, der sehr fehlerverzeihend ist und auch noch zweckdienlich ist, wenn der Fahrer Fortschritte macht. Idealerweise unterstützt solch ein Kite den Fahrer von den ersten Fahrversuchen bis hin zu den ersten Sprüngen. Dazu sind folgende Eigenschaften wichtig:

Easy relaunch

Gerade Anfängern, die noch nicht so sehr mit der KiteSteuerung vertraut sind, passiert es oftmals, dass sie den Kite versehentlich ins Wasser crashen. Um dann schnell weiterüben zu können und auch nicht zu weit vom Board wegzudrivten, ist es wichtig, dass man den Kite sehr schnell und einfach relaunchen kann – sprich, dass der Kite wieder schnell und einfach aus dem Wasser gestartet werden kann.

Stability in Air

Unerfahrene Fahrer schenken ihrem Kite während der Fahrt nicht immer ihre volle Aufmerksamkeit, sondern konzentrieren sich zum Beispiel auf ihr Board oder auf die nächste Welle, über die sie fahren müssen. Hierbei kann es zu Lenkfehlern oder eher ungewöhnlichen Manövern kommen. Deshalb ist es wichtig, dass der Kite stabil in der Luft fliegt, ohne direkt zu stallen und zu crashen.

Welche Größe soll mein Kite haben?

Diese Frage kann man nicht generell beantworten. Schwerere Fahrer benötigen größere Kites als leichtere Fahrer; wenn man ein großes Board hat benötigt man einen kleineren Kite als wenn man ein kleines Board hat. Zudem fahren manche Kiter gerne stark angepowert, um möglichst hoch zu springen; andere Kitet wollen einfach nur cruisen oder in den Wellen spielen und wollen deshalb nicht so viel Zug in ihrem Kite.

Allgemein kann man sagen, dass man mit ca. 3 Kites und einem Board die meisten Bedingungen abdecken kann. Wichtig bei der Wahl der Kitegrößen ist, dass man weiß wo man kiten will. Es gibt Spots, wo man meistens sehr starken Wind hat. Hier benötigt man natürlich eher kleinere Kites. Kitet man jedoch an einem Spot, wo es eher weniger Wind hat, benötigt man wiederum eher größere Kites.

Zudem sollte man wissen, dass jeder Kite eine andere Windrange hat. Zudem haben manche Kites einen höheren Grundzug als andere. Wir stellen zu jedem Kite eine Windrange-Tabelle und einen Kite-Size-Finder zu Verfügung, damit man sich ein ungefähres Bild von den Eigenschaften des Kites machen kann.

Wie ist ein Kite aufgebaut?

Shape

Der Shape eines Kites hat einen immensen Einfluss auf seine Flugeigenschaften. Nachfolgend werden die gängigsten Kite-Shapes erklärt. Allerdings kommt es in der Realität häufig vor, dass das die Shapes abgewandelt oder miteinander kombiniert werden.

C-Shape

Diese Kites sehen von vorne betrachtet ähnlich wie ein „C“ aus und die Wingtips sind komplett gerade. C-Shape Kites haben meist fünf Struts und eine loaded 5. Leine. So zum Beispiel geht der Duotone Dice in Richtung einer C-Shape.

C-Shape Kites sind gut für aggressive, schnelle Sprünge und unhooked-Tricks. Sie drehen sehr schnell, haben aber eine kleinere Windrange und geringere Depower.

Delta Shape

Delta Shape Kites sehen von vorne ähnlich wie ein „D“ aus, sie sind ein wenig flacher geformt als C-Shape Kites. Sie haben eine geringe „Aspect Ratio“ und die Wingtips sind stark nach hinten gebogen.

Delta Shape Kites haben eine unvergleichliche Upwind-Performace und sehr benutzerfreundlich. Sie haben eine große Windrange und durch die gebogenen Wingtips sind sie sehr gut zu relaunchen. Delta Shape Kites eignen sich sehr gut zum Freeriden, für wenig Wind oder für Wellen, da sie dem Fahrer erlauben, den Kite durch wegschieben der Bar komplett zu depowern.

Flat Shape

Der Duotone Rebel ist DAS Beispiel für einen Flat Shape Kite. Wie der Name schon sagt ist der Kite nicht so stark gekrümmt wie bei anderen Shapes.

Dies sorgt für eine lange Hangtime und hohe Sprünge, eine hervorragende Upwind-Performance und eine sehr zugängliche Sheet-and-go Power-Entwicklung. 

Leading Edge

Die Leading Edge ist die Vorderseite des Kites sowie die Anströmkante und beschreibt meist die größte aufblasbare Tube des Kites. Die Leading Edge ist hauptverantwortlich für die Form des Kites.

Struts

Kites können unterschiedlich viele Struts haben. Je weniger Struts ein Kite hat, desto drehfreudiger ist er. Ein Kite mit mehr Struts ist stabilerer in der Luft, wodurch er eine größere Windrange hat. Allerdings ist der Kite dadurch auch schwerer.

Eine Strut

Kites mit nur einer Strut wie der Duotone Mono bieten eine hervorragende Leichtwindperformance und sind auch gut zum cruisen geeignet. Durch das leichte Gewicht des Kites bist du bei wenig Wind der Erste, der am fahren ist. 

Drei Struts

Seit Jahren werden Kites mit drei Struts immer beliebter, sei es nun für Freestyle- oder Wave-Kites. Durch das reduzierte Gewicht bieten auch diese Kites eine gute Leichtwindperformance, bieten aber noch ein direktes und klares Gefühl für den Kite, was an dem soliden Kiteprofil liegt. Sie drehen sehr schnell und das Gefühl in der Bar ist vorhersehbar und direkt.

Fünf Struts

Fünf Struts ist die klassische Kite-Konstruktion seit dem Beginn des Sports. Sie ist der Schlüssel für massive Depower, Hangtime und Smoothness, selbst bei extrem böigen Bedingungen. Der Kite reagiert trotzdem schnell auf Steuerimpulse, selbst wenn er komplett gedepowert ist.

5. Leine

Die 5. Leine verlauft in der Mitte der beiden Power Leinen und ist in der Mitte der Leading Edge am Kite verbunden. Bis auf den Duotone Vegas ist die 5. Leine bei allen unseren Kites optional verfügbar. Es wird zwischen „unloaded“ und „loaded“ 5. Leinen unterschieden.

Die zusätzliche 5. Leine bietet ein zusätzliches Maß an Sicherheit, da der Kite beim auflösen des Quick-Releases komplett aufhört den Fahrer zu ziehen. Zudem ist es mit der 5. Leine bei wenig Wind viel einfacherer, große Kites zu relaunchen. Allerdings kann es passieren, dass unerfahrene Fahrer beim relaunchen des Kites zu stark an der 5. Leine ziehen, wodurch der Kite invertiert.

Bridles

Bridles sind die Leinen, mit denen man die Powerleinen der Bar mit dem Kite verbindet. Sie teilen sich meist in mehrere Leinen auf, um für eine gleichmäßige Kräfteverteilung am Kite zu sorgen. Manchmal haben Bridles auch Pulley. Dies sind bewegliche Rollen an den Bridles, die das Lenkverhalten des Kites beeinflussen.

Was bedeutet „SLS“?

SLS steht für „Strong, Light, Superior”. SLS Produkte entstehen aus fortschrittlichen Materialien und Produktionsprozessen, um ein Optimum an Performance zu garantieren. Bei diesen Produkten werden keine Kompromisse eingegangen. Sie werden speziell für fortgeschrittene Fahrer entwickelt, die an ihr Limit gehen wollen und dafür das bestmöglichste Equipment benötigen. SLS Produkte garantieren dir ein völlig neues Fahrgefühl, das du so noch nicht kanntest.

Mehr erfahren

Kann ich jede Bar mit jedem Kite fliegen?

Man kann viele Kites mit vielen Bars fliegen. Allerdings ist es schwierig, genaue Listen dafür zu erstellen, da jeder Hersteller jedes Jahr etwas an seiner Leinen-Abstimmung ändern kann. Um den besten Fahrkomfort und ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten, wird empfohlen den Kite immer mit der Bar des Herstellers zu fliegen.

Wie fliegt ein Kite?

Ein Kite fliegt, genau wie ein Flugzeug, aufgrund seines Strömungsprofils (Airfoil).

Ein Kite fliegt, wenn sein Auftrieb (Lift) identisch zu seinem Gewicht ist und fängt an zu ziehen, sobald der Auftrieb höher ist.

Wenn die Luft über ein Strömungsprofil strömt, verändert sie ihre Geschwindigkeit. Sie ist langsamer an der Vorderkante und am schnellsten am breitesten Teil des Strömungsprofils. Der Luftzug verlangsamt sich dann, bis er eine Geschwindigkeit von 0 an der Hinterkante erreicht hat.

Bei einem symmetrischen Strömungsprofil, ohne Anstellwinkel, fließt die Luft an der Ober- und Unterseite gleich schnell, da es keinen Druckunterschied gibt. Dadurch erzeugt das Strömungsprofil keinen Auftrieb.

Wenn man nun den Winkel zwischen dem Luftzug und dem Strömungsprofil erhöht (Angle of Attack), ist der Luftdruck auf beiden Seiten unterschiedlich. Der Gesamtauftrieb ist nun der Auftrieb der Oberseite, minus dem Auftrieb der Unterseite.

Faktoren, die den Auftrieb beeinflussen

Luftdichte

Ein Kite, der bei der gleichen Windgeschwindigkeit, aber bei einem anderen Luftdruck fliegt, wird anders ziehen. Wenn Luft mit mehr Partikeln (kalte Luft) den Kite trifft, wird er mehr Auftrieb produzieren.

Oberfläche

Je größer die Oberfläche, desto mehr Auftrieb und Zug.

Geschwindigkeit

Höhere Windgeschwindigkeiten oder Fluggeschwindigkeiten führen zu einem größeren Auftrieb.

Seitenverhältnis (Aspect Ratio)

Je größer das Verhältnis, desto größer ist der Auftrieb.

Anstellwinkel (Angle of Attack)

Hängt vom jeweiligen Strömungsprofil ab.

Seitenverhältnis (Aspect Ratio)

Das Verhältnis zwischen der Oberfläche und der Länge eines Kites nennt man Aspect Ratio. Kites mit einer hohen Aspect Ratio können schneller fliegen, stehen näher am Windfensterrand und bieten eine bessere Hangtime. Kites mit einer geringen Aspect Ratio sind einfacher zu fliegen, schneller zu relaunchen und sind bei böigem Wind stabiler in der Luft.

Man kann die Aspect Ratio eines Kites berechnen, indem man die Spannweite des Kites im Quadrat nimmt und durch die Oberfläche des Kites teil.

Duotone Kiteboarding Seitenverhältnis (Aspect Ratio)

Anstellwinkel (Angle of Attack)

Duotone Kiteboarding Anstellwinkel (Angle of attack)

Mit dem Anstellwinkel (Angle of Attack) kann man die Power des Kites beeinflussen. Wenn man den Anstellwinkel allerdings zu groß wählt, kann der Luftzug zwischen Ober- und Unterseite unterbrochen werden oder der Kite verursacht Turbulenzen hinter sich. Dies führt zu einem so genannten Backstall. Deshalb sollte man die Bar meistens nicht komplett zu sich ziehen, sondern am Druckpunkt, meist in der Mitte der Depower Range, halten.

Wo bekomme ich Ersatzteile für meinen Kite?

Ab und an kann passieren, dass der Bladder einer Tube reißt oder, dass das Tuch des Kites ein Loch bekommt. Ersatzteile findet man in vielen Kiteshops oder in unserem Duotone Onlineshop.

We spend vast amounts of time testing and tuning our kites. We bring every kite to the point where it will satisfy just about any user.

Duotone Kites

Every kite is different. Even tiny changes to a kite’s profile can have an enormous impact on its flight characteristics. Therefor there are huge differences between individual kite models. To make sure you choose the best kite to suit your style, you need to remember a few things:

Where are you going to use it?

Freestyle

Freestyle kites are mostly used for unhooked jumps or hooked kiteloops.

Unhooked means you release the chicken loop from the harness before the jump, which is then executed without the help of the kite simply by edging the board. Unhooked jumps are usually done in wakestyle and are often combined with multiple rotations, e.g. handlepasses. For unhooked tricks the kite needs to have good pop and slack.

Pop

Pop is the lift obtained without steering the kite upward. Freestyle kites really catapult the rider out of the water as soon as you edge the board.

Slack

For unhooked jumps, it is important the kite doesn’t keep pulling too strongly during the jump phase or as soon as the rider has taken off. One reason this is important is, so the rider can pass the bar behind their back. This reduction in pressure is the so-called slack.

Kiteloops

Kiteloops are jumps that are usually executed with smaller kites when the wind is very strong. After take-off, the kite is steered in a looped movement in front of the rider. This has the effect of further increasing your acceleration while still airborne, so you fly a long way downwind. To make sure you can steer the kite above you after the loop and in plenty of time for the kite to absorb the landing, it’s important for the kite to turn really quickly and respond well to steering.

Freestyle kites are usually C-shape kites.

Our freestyle kites:

Freeride

Freeride kites are for riders who only perform hooked-in jumps, i.e. they do boosts or “old-school” tricks. Freeride kites are also great for riders who just want to cruise a bit then try out a manoeuvre or a couple of jumps every so often.

Freeride kites have the following characteristics:

Hangtime

Kites with a long hangtime help the rider stay in the air for a really long time during jumps. This allows more time to complete tricks such as rotations or board-offs.

Windrange

The windrange indicates the minimum and maximum wind speeds in which the kite can be flown. Thanks to the fact that freeride kites have such good depower, they have a large windrange. This means you can fly one kite size both when there is little wind (low end) and when there is lots of wind (top end).

Upwind performance

Because you usually go a long way downwind during hooked-in jumps, it’s important to be able to fly upwind again quickly. Freeride kites let you ride a tighter angle into the wind than freestyle kites, for example.

Foil

This does not mean foil kites, but rather inflatable leading edge kites (ILE kites), i.e. inflatable kites that can be used in combination with a foil.

Flying ability in light wind

Since these kites are usually flown when there is very little wind, it is important that they are still stable and easy to control in these conditions (low end). It’s also vital that they are easy to relaunch, as this is a lot harder when there is minimal wind.

Wave

Wave kites are used in combination with surf boards to ride the waves. This requires a few very specific characteristics:

Drift

When riding waves with a kite, it’s possible to be moved downwind very rapidly. With a normal kite you may end up driving the kite down, causing it to stall – which means it loses pressure and plummets out of the sky. Wave kites are specially constructed so they keep flying during these kinds of manoeuvres without stalling.

Turning depowered

With wave kites you don’t always want the kite to pull the rider too strongly, which is why the kite is often depowered. You also ride with lots of turns (top turn, bottom turn). The kite needs to be highly responsive and turn quickly during these manoeuvres. Wave kites are able to respond and turn quickly even when completely depowered.

Entry

Beginners have highly specific requirements in terms of their equipment. They need a kite which is very forgiving of any errors and which will still be fit for purpose as the rider becomes more advanced. Ideally, the right kite should be able to support the rider from their first test rides through to their first jumps. This means the following characteristics are important:

Easy relaunch

Beginners, who are less skilled at steering, are particularly prone to inadvertently crashing the kite into the water. To make sure they can get practising again quickly and don’t get driven too far from the board, it is important that the kite is quick and easy to relaunch, in other words you must be able to get the kite out of the water quickly and easily.

Stability in Air

Less experienced riders don’t always give the kite their full attention; they may be focused instead on their board or the next wave they are about to ride. This can result in steering errors or rather unusual manoeuvres. So it’s important for the kite to be stable during flight, not stalling and crashing at the slightest problem.

What size should my kite be?

It’s impossible to give a general answer to this question. Heavier riders need larger kites than lighter riders; if you use a large board you will need a smaller kite than if you use a small board. Also some kiters like to ride fully powered up so they can jump as high as possible, while other kiters just want to cruise or play in the waves and don’t want their kite to have such a strong pull.

In general, most conditions can be handled with about 3 kites and a single board. It’s important to know where you will be kiting when choosing the size of your kites. There are spots where the wind is usually strong. Here you will naturally need rather smaller kites. But if you tend to ride in a location with less wind, you will need somewhat larger kites.

You also need to be aware that every kite has a different windrange. And some kites have more drive than others. We provide a windrange table and kite-size finder for every kite to give you a rough idea of the properties of each kite.

How is a kite built?

Shape

The shape of a kite has an immense influence on its flight properties. Below we describe the most popular kite shapes, but in reality it’s common for these shapes to be modified or used in combination.

C-Shape

These kites look like a “C” from the front and the wingtips are completely square. C-shape kites usually have five struts and a loaded 5th line. So, for example, the Duotone Dice is akin to a C-shape.

C-shape kites are good for aggressive, quick jumps and unhooked tricks. They turn very quickly but have a smaller windrange and less depower.

Delta Shape

Delta Shape kites look like a “D” from the front, they are rather flatter in shape than C-shape kites. They have a low aspect ratio and the wingtips are angled backwards.

Delta Shape kites have an incomparable upwind performance and are very user friendly. They have a large windrange and are very easy to launch thanks to the curved wingtips. Delta Shape kites are ideal for freeriding, for minimal wind or for waves because they allow the rider to completely depower the kite by pushing the bar out.

Flat Shape

The Duotone Rebel is THE archetypal flat shape kite. As the name suggests, this kite is not as curved as the other shapes.

This ensures a long hangtime and high jumps, exceptional upwind performance and a very accessible sheet and go power development.   

Leading edge

The leading edge is the very front edge of the kite and usually describes the large inflatable tube on the kite. The leading edge is what primarily determines the shape of the kite.

Struts

Kites can have different numbers of struts. The fewer the struts, the easier the kite will be to turn. Kites with more struts have greater stability in the air, which gives them a larger windrange. However, this also makes the kite heavier.

Single strut

Kites with just a single strut, such as the Duotone Mono, offer outstanding performance in light winds and are also great for cruising. Thanks to its low weight, this kite will get you up and running before anyone else if there isn’t much wind.

Three struts

For several years, kites with three struts have been becoming increasingly popular, whether it’s for freestyle or wave kites. Thanks to the reduced weight, these kites also offer good performance in light winds, while still ensuring a direct and precise feel thanks to the robust kite profile. They turn very quickly and the bar feels predictable and highly responsive.

Five struts

Five struts has been the classic kite construction since the sport began. It is the key to massive depower, hangtime and smoothness, even in extremely gusty conditions. The kite continues to respond quickly to steering input, even when completely depowered.

5th line

The 5th line runs between the two power lines and is attached to the centre of the kite leading edge. Apart from the Duotone Vegas, the 5th line is an optional accessory on all our kites. A distinction is made between “unloaded” and “loaded” 5th lines.

The additional 5th line adds an extra level of safety as the kite completely stops pulling the rider once the quick release is triggered. The 5th line also makes it much easier to relaunch large kites when there is little wind. However, it is possible for inexperienced riders to pull too strongly on the 5th line when relaunching the kite, which causes the kite to invert.

Bridles

Bridles are lines which are used to connect the power lines on the bar with the kite. They are usually subdivided into several lines to ensure an even power distribution across the kite. Sometimes bridles also have pulleys. These are movable castors on the bridles that influence the kite’s steering behaviour.

What does "SLS" mean?

SLS stands for "Strong, Light, Superior". SLS products are made using advanced materials and production processes to guarantee optimum performance. There are no compromises with these products. They are especially developed for advanced riders who want to explore their limits and so need the very best equipment. SLS products guarantee a completely new riding experience, quite unlike anything else.

Find out more

Can I use any bar with any kite?

You can fly lots of kites with lots of bars. Nonetheless, it is difficult to produce an exact list because every year there is the potential for each manufacturer to modify something in terms of their line coordination. To guarantee maximum comfort and safety, it is recommended that kites are always used with a bar produced by the same manufacturer.

How does a kite fly?

A kite flies in exactly the same way as an aircraft, thanks to its airflow profile (airfoil).

A kite flies when its lift is identical to its weight and it starts to pull as soon as the lift is higher.

As air flows over the aerodynamic profile, its speed changes. It is slower at the front edge and fastest at the widest section of the profile. The airflow decelerates until it reaches a speed of 0 at the rear edge.

With a symmetrical profile and no angle of attack, air flows over the upper and lower surfaces at an equal rate because there is no pressure differential. This means the aerodynamic profile doesn’t generate any lift.

If you now increase the angle between the airflow and the profile (the angle of attack), this causes a difference in pressure between the two sides. The overall lift is the lift for the upper side minus the lift for the lower side.

Factors that influence lift:

Air density

A kite flown at the same wind speed but with different air density will pull differently. If air with more particles (cold air) hits the kite, this will produce more lift.

Surface area

The larger the surface area, the greater the lift and pull.

Speed

Higher wind speeds or flight speeds produce greater lift.

Aspect ratio

The larger the ratio, the greater the lift.

Angle of attack

Depends on the relevant aerodynamic profile.

Aspect ratio

The ratio of surface area to length is known as the kite’s aspect ratio. Kites with a high aspect ratio can fly more quickly, are closer to the edge of the wind window and offer better hangtime. Kites with a low aspect ratio are easier to fly, quicker to relaunch and are more stable in the air in gusty conditions.

You can calculate a kite’s aspect ratio by taking its wingspan in square metres and dividing it by the kite’s area.

Duotone Kiteboarding Aspect Ratio

Angle of attack

Duotone Kiteboarding Angel of attack

You can use the angle of attack to influence the kite’s power. But if you choose too big an angle of attack, this can disrupt the airflow between the upper and lower surface or cause turbulence to be created behind the kite. This results in so-called backstalling. For this reason, you should generally avoid pulling the bar right in towards you and keep to the pressure point instead, usually in the middle of the depower range.

Where can I get spare parts for my kite?

Now and then it’s possible for the bladder on a tube to tear, or a hole may develop in the kite fabric itself. Spare parts can be purchased in lots of kite shops or from the Duotone online shop.