Duotone Kitesurfing_Surfboards 2020 overview

DUOTONE SURFBOARDS

Join the power of a new era

VON KLASSISCHEN SURF-SHAPES BIS ZU DEN MODERNSTEN UND PROGRESSIVSTEN SHAPES, DECKT DIE RANGE DER VON SKY SOLBACH GESHAPTEN SURFBOARDS ALLE BEDINGUNGEN AB.

SURFBOARD-GUIDE WIR HELFEN DIR BEI DER SUCHE NACH DEM PERFEKTEN BOARD FÜR DICH! EINFACH NACH UNTEN SCROLLEN

Duotone Surfboards

Wenn du von einem Twintip auf ein Surfboard bzw. Directional Kiteboard umsteigen möchtest, kann es schwer fallen bei der riesigen Auswahl an unterschiedlichen Surfboard-Shapes, -Rocker Linien und Finnen Setups die richtige Wahl zu treffen. Hier möchten wir dir einen Überblick über die Duotone Surfboards und Surfboards im Allgemeinen geben – so findest du das richtige Duotone Surfboard für dich!

 

Was ist dein Einsatzbereich?

Als erstes musst du dir überlegen, in was für Bedingungen du kitesurfen möchtest. Dabei ist erstmal die fundamentale Frage zu klären, ob du eher im Flachwasser Freestyle Tricks lernen und ein bisschen freeriden möchtest und nur gelegentlich kleinere Wellen surfst oder ob es dein Ziel ist One Eye auf Mauritius zu surfen.

Natürlich musst du dich nicht auf einen Style festlegen. Die meisten unserer Duotone Boards sind für mehrere Einsatzbereiche verwendbar. Benutze einfach den „Stylefinder“ auf unsere Surfboard-Overview Seite, um das perfekte Duotone Board für dich zu finden.

Was muss ich bei der Größe eines Duotone Surfboards beachten?

Anders als zum Beispiel bei Twintips ist bei Surfboards nicht nur die Länge des Boards wichtig. Entscheidend ist auch das Volumen des Boards, seine generelle Form, der „Shape“ und wie breit es an welcher Stelle ist. Deshalb variieren die optimalen Größen von Board zu Board. Wir bieten zu jedem unserer Duotone Boards eine individuelle Gewichts-Größen-Tabelle an, damit du die richtige Größe wählen kannst.

Wie ist ein Surfboard aufgebaut?

Light Team Construction

Die Light Team Construction ist ein sehr leichte Bauweise, die durch die Kombination von Materialien wie Karbon und Bambus das typische Surfboardfeeling eines Customboards erreicht, dabei aber äußerst robust und langlebig ist.

Classic Construction

Die Classic Construction ist eine etwas schwerere und steifere Konstruktion, enorm robust und widerstandsfähig.

Soll ich Straps auf meinem Surfboard benutzen?

Die Entscheidung „strapped“ oder „strapless“ hängt von den eigenen Vorlieben und vom eigenen Level ab. In den Anfängen des Kitesurfens wurden Surfboards generell mit Straps gefahren. Mittlerweile wird allerdings hauptsächlich strapless gefahren, da man so einen viel größeren Bewegungsfreiraum hat. Allerdings sieht man bei den Big Wave Surfern manchmal auch Straps, da man damit noch mehr Kontrolle über das Board hat. Beides hat seine Berechtigung, je nach Level und Bedingungen.

 

Soll ich Surfpads oder Wachs benutzen?

Die Antwort auf diese Frage hängt ebenfalls von den eigenen Vorlieben ab. Manche Leute schwören auf Wachs, andere benutzen lieber Pads auf ihren Boards. Beides hilft, um einen besseren Grip auf dem Board zu haben. Der Vorteil von Pads ist, dass man sie nur einmal auf das Board kleben muss und dann für immer den gleichen Grip hat, während man Wachs durchgehend erneuern muss. In besonders windigen und sandingen Spots, sind Pads wesentlich einfacher zu handeln, da der Sand nicht festklebt.

Was bedeutet „CSC“?

Dir ist vielleicht aufgefallen, dass einige unserer Boards den Beinamen „CSC“ haben. „CSC“ steht für „Compact Surf Concept“. Die CSC Boards haben die folgenden Eigenschaften:

Kürzerer und kompakterer Shape

Das Board reagiert direkter und erlaubt explosive und kontrollierte Snaps ohne dass die Nase im Wasser hängen bleibt. Außerdem eignet es sich besser für Rotationen beim Strapless Freestyle und für hohe Sprünge.

Geradere Rails

Die geraden Rails sorgen für einen besseren Grip und Kontrolle, vor allem bei Kabbelwasser. Außerdem kommt das Board schneller ins Gleiten und kann mehr Geschwindigkeit generieren.

Weniger Nose vor deinem vorderen Fuß

Dies sorgt für ein besseres Schwung-Gewicht, einen insgesamt kompakteren Shape und vereinfacht Rotationen und die Balance auf dem Board.

Zentrierter Stance

Dadurch ist es einfacher den „Sweet Spot“ zu finden. Dadurch, dass das Volumen und die Gesamtfläche zentrierter im Bereich der Füße sind, benötigt man geringere Fuß-Bewegungen und –Umpositionierungen während man surft.

Shape

Beim Shape eines Surfboards ist auf viele Dinge zu achten. Schon kleine Änderungen haben einen großen Einfluss auf die Charakteristiken des Boards. Hier eine Übersicht der wichtigsten Merkmale:

Outline

Die Outline ist im Prinzip der Umriss des Boards, bestimmt die Rail Line und wie drehfreudig das Board ist. Mit einer kürzeren Outline kann man engere Radien drehen, allerdings ist das Board bei hohen Geschwindigkeiten weniger stabil. Mit einer längeren Outline hat man einen besseren Grip, allerding haben die Turns einen größeren Radius.

Tail

Der Shape des Tails ist eng mit der Outline verbunden. Das Tail ist das hintere Ende des Boards. Ein flacherer, breiterer Tail (Squash Tail) sorgt für einen besseren Lift und führt zu einer besseren Beschleunigung und Leichtwind-Performance. Ein eher rundes Tail (Rounded Pin Tail) sorgt für einen besseren Grip und Drive und führt zu einem einfacheren, vorhersehbareren Handling des Boards.

Rocker line

Der Rocker ist eine wichtigste Eigenschaft eines Boards und beeinflusst die Geschwindigkeit, das Drehverhalten und die Gesamtperformance des Boards. Der Rocker gibt an, wie stark ein Board gebogen ist, wenn man es von der Seite betrachtet, und hängt stark von der Outline des jeweiligen Boards ab. Boards mit einem geringen Rocker sind schneller, haben bessere Leichtwind-Eigenschaften und gleiten früher an. Ein größerer Rocker sorgt für eine bessere Drehfreudigkeit und eignet sich besonders für kraftvolle, steile Wellen.

Volume

Das Volumen eines Boards bestimmt wieviel Auftrieb ein Surfboard hat. Einsteiger werden ein Board mit etwas mehr Volumen bevorzugen, da es einfacher zu fahren ist. Grundsätzlich ist das Gewicht des Fahrers ausschlaggebend für die Wahl des Volumens des Surfboards.

Nose

Die Nose, die Nase, ist das vordere Ende des Boards und ist, genauso wie das Tail, eng mit Outline und Rocker verbunden. Die Nose gibt an, wie das Board in Turns performen wird. Eine eher geradere, flachere Nose eignet sich besonders für flache, kleinere Wellen und sorgt für eine gute Stabilität. Eine eher spitze Nose eignet sich mehr für steile, große Wellen, da es weniger Oberfläche gibt und längere, rundere Turns gefahren werden können.

Finnen

Anzahl der Finnen

Die meisten Boards haben 3 Finnen (Thruster Setup) oder 4 Finnen (Quad Setup). Das Thruster Setup sorgt für ein direkteres Gefühl des Boards, vor allem bei Wenden. Es ist sehr vorhersehbar und es ist einfach, den Release Point zu finden. Das Quad Setup ist schneller und erlaubt größere Turns und Carves. Man hat ein direkteres Gefühl, wenn man ankantet, bekommt aber weniger Feedback bei Rail to Rail Wechseln.

Abstand der Finnen

Der Abstand der Finnen zueinander hat einen großen Einfluss auf die Eigenschaften des Boards. Bei einem Thruster Setup kann man das Board tunen, indem man die Center-Fin weiter nach hinten und die Front-Fins weiter nach vorne versetzt. Ein geringer Abstand der Finnen sorgt für kleinere Dreh-Radien und das Board fühlt sich insgesamt lebhafter an. Dadurch eignet es sich so besonders gut für kleinere Wellen. Ein größerer Abstand der Finnen sorgt für größere Dreh-Radien und mehr Drive, man fühlt sich mehr „locked in“.

Wo bekomme ich Ersatzteile und Finnen für mein Surfboard?

Es kann immer mal passieren, dass man eine Schraube oder Finne verliert. Ersatzteile bekommst du in vielen Kiteshops oder in unserem Duotone Onlineshop.